Stromverbrauch von Rechenzentren
IEA: weltweit ca. 240–340 TWh (2022) — ohne Krypto. Heat‑Reuse ist kein Nice‑to‑have.
● Seit 2012 · Kiel, Deutschland
Modulare Edge‑Datacenter, die KI‑Workloads ausführen und ihre Abwärme als Heizenergie nutzbar machen — EU‑ready, messbar, wirtschaftlich.
Das Gebäude stellt den Raum — CloudHeizung stellt die Server. So wird Computing zur Heizquelle.
Modular, dezentral, effizient: von der ersten Hardware 2012 bis zum Container-DC der nächsten Generation.
Wärme ist physisch. Effizienz ist messbar. Und Pionierarbeit hat ein Datum.
IEA: weltweit ca. 240–340 TWh (2022) — ohne Krypto. Heat‑Reuse ist kein Nice‑to‑have.
Rechenzentren liegen bei rund 1–1,5% des globalen Stromverbrauchs (IEA) — Tendenz steigend.
In Irland machten Rechenzentren 18% des Stromverbrauchs (2022) aus. Dezentrale Lösungen werden zwingend.
EnEfG‑Targets für neue RZ ab 2026: 10% → 15% → 20% Reuse‑Energy‑Share (je nach Inbetriebnahmejahr).
Eine Chronik — mit echten Fotos aus den Anfangsjahren.
Die Idee entsteht in Kiel: Was wäre, wenn Server in Gebäuden stünden — und ihre Abwärme zum Heizen genutzt würde? „Wärme gegen Standort" wird zum Leitmotiv.
Erster Messestand: Stadt Land Umwelt 2012
Businessplan V4.1 wird finalisiert. Die eigene Hardware-Entwicklung beginnt — der Warmwasserspeicher als Server-Kühlung wird Realität.
Der Warmwasserspeicher
Server-Rack neben Wärmespeicher
Der Heizungsraum wird zum Labor. Server werden mit dem Warmwasserspeicher verbunden, Sensoren angeschlossen, Wasserkreisläufe getestet.
Der Heizungsraum wird Labor
Aufbau der Infrastruktur
Relay-Boards, Temperatursensoren, Durchflussmesser — der Server steuert seine eigene Kühlung und die Heizung des Gebäudes. IoT bevor es cool war.
Die Werkstatt — jeder Sensor handgelötet
Sensor-Junction-Box: Temp, Flow, Ambient
Kupferleitungen, Umwälzpumpen, Ventile — das komplette Heizungssystem wird aufgebaut und mit der Server-Kühlung verbunden. Die Vision funktioniert.
Das fertige Heizsystem
IoT-Monitoring am Speicher
13 Jahre später ist die Idee aktueller denn je. Container-Datacenter mit Oil-Immersion-Cooling, Solar-Integration und Community-Ownership.
Server produzieren Abwärme. Gebäude brauchen Wärme. Wir machen aus dem Problem die Lösung.
Cloud-Computing, AI-Training, Hosting — und erzeugen Wärme.
Statt teurer Klimatechnik wird die Abwärme eingefangen.
Die Wärme fließt in den Heizkreislauf. Warmwasser inklusive.
„Wärme gegen Standort"Das Gebäude stellt den Raum, CloudHeizung stellt die Server. Der Gebäudebesitzer bekommt kostenlose Wärme — CloudHeizung spart Rechenzentrumskosten. Win-Win.
Positionierung: CloudHeizung ist eine Heat‑Reuse Edge Cloud — mehr als „Server‑Heizkörper“ und mehr als klassisches Colocation: Compute‑Plattform + Wärmenetz‑Integration, von Anfang an dafür gebaut.
Keine Slides. Echte Hardware, echte Leitungen, echte Sensoren.
Vier Auszeichnungen im Gründungsjahr 2012.
Gegen Dutzende Startups aus ganz Deutschland. Die Jury erkannte: CloudHeizung löst nicht nur ein IT-Problem, sondern ein Energieproblem.
Die Freie Universität Berlin prämiert CloudHeizung für den innovativsten technologischen Ansatz.
Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage wählen CloudHeizung für die Hauptbühne.
Schleswig-Holstein erkennt das Potenzial für Green-IT-Innovation.
13 Jahre Erfahrung. Dieselbe Idee. Neue Technologie. Größere Dimension.
Container-Datacenter mit Oil-Immersion-Cooling und Solar-Integration. Plug & Play, von 2kW bis 50kW.
Privacy-First KI auf deutschen Servern. DSGVO-konform, lokale LLMs, Agent-Plattform.
Datacenter-Techniker, Cloud-Admins, Green-IT-Spezialisten. Ausbildung direkt an der Hardware.
Ecosystem: CloudHeizung ist Teil eines modularen Baukastens — von Container‑DC Lösungen über Solar Datacenter bis zu IT‑Services & KI und der CloudFreedom Platform.
„Ein System pro Postleitzahl — dezentrale Infrastruktur, die Gemeinschaften gehört und Gebäude heizt."
Wir bauen Talent-Pipelines für den Betrieb dezentraler Container‑Datacenter — praxisnah, messbar, an echter Hardware.
Interdisziplinär seit Tag eins: IT, Vertrieb, Security, Finanzen — und ein Hang zur echten Hardware.
Interdisziplinär (IT · Business · Security · Finance)
CloudHeizung ist aus der Praxis geboren: Server, Sensorik, Pumpen, Leitungen — und ein klarer Deal: Wärme gegen Standort.
Hardware · Steuerung · Monitoring
Vom Warmwasserspeicher als Kühlung bis zur IoT-Sensorik: Das System wurde im Heizungsraum entwickelt, getestet und verbessert.
Container-DC · Immersion · Solar
Die nächste Generation skaliert modular: Container-Datacenter, effizientere Kühlung und Integration in lokale Energiesysteme.
Vier Auszeichnungen im ersten Jahr — und eine Vision, die heute relevanter ist denn je.
„Innovativste Technologie“
„1. Platz · Vision“
„Ausgewählt: 1 von 5“
„Nominiert · Landeswettbewerb“
Kurz, klar, ohne Buzzword-Nebel.
Wir erfassen die thermische Leistung aus der IT‑Kühlung und übertragen sie (z.B. über Wärmetauscher/Wärmepumpe) in Gebäudesysteme oder Wärmenetze — inklusive Messung und Monitoring.
Compute läuft meist konstant, Wärmebedarf ist saisonal. Darum planen wir auf Baseload‑Nutzung (z.B. Warmwasser, Speicher, Prozesswärme) und flexible Abnahme‑Profile.
Mehrfamilienhäuser, Büros, Schulen, Krankenhäuser, kommunale Gebäude, Industrie — überall, wo Wärmebedarf + Platz/Anbindung + Netz/Power zusammenpassen.
Edge‑Compute, KI‑Inference, privacy‑sensitive Workloads, Storage und Managed Platforms — „sovereign by default“.
EU‑first Betrieb, Mandantentrennung, Verschlüsselung, Monitoring und compliance‑fähiges Reporting. Details hängen vom Workload und Partner‑Setup ab.
Durch modulare Designs sind Deployments wiederholbar. Die konkrete Timeline hängt von Genehmigungen, Grid/Power und der Wärme‑Integration ab.
Aus zwei Wertströmen: (1) Compute‑Umsatz und (2) Wärmewert (Kostenersatz oder Verkauf). Wir liefern dafür ein standortbezogenes Feasibility‑Modell.
Ja. CloudHeizung ist für Wärmenetz‑Interfaces, Wärmemessung und Abnahme‑Profile konzipiert — von Pilot bis Skalierung.
Wir bauen auf Transparenz & KPI‑Messbarkeit — ausgerichtet an entstehenden EU‑Schemen sowie nationalen Anforderungen (z.B. DE EnEfG/Reporting‑Pflichten).
Standardisierte Module + Remote‑Management + ein Talent‑/Academy‑Ansatz für Technik & Rollout. So wird aus jedem Standort ein wiederholbarer Baustein.
Ob Wärmeabnehmer, Gebäudebesitzer, Stadtwerk oder Bildungspartner: Wir bauen Standorte gemeinsam — mit messbaren KPIs & einem pragmatischen Pilot‑Setup.
Du hast Wärmebedarf und Platz/Anbindung? Wir prüfen in kurzer Zeit, ob sich ein Standort wirtschaftlich und technisch lohnt.
Abwärme als dezentraler Baustein im Wärmenetz: Wir liefern Schnittstellen, Profile und Messbarkeit — vom Pilot bis zur Skalierung.
Bildungsträger, IHK oder Berufsschule: Lasst uns Green‑IT‑Ausbildung mit echter Datacenter‑Praxis verknüpfen.
Subtil & professionell: Für Gespräche zu Skalierung, Infrastruktur‑Rollout und Strukturierung (Pilot → Serie) stellen wir Unterlagen bereit.
Bitte kurz Kontext + Ticketgröße/Zeithorizont senden — wir melden uns mit einem Zeitfenster.
Investor Relations kontaktieren →Gebäudebesitzer, Stadtwerke, Bildungspartner oder Investoren: Sag uns kurz, welche Rolle du einnehmen willst — wir melden uns mit einem nächsten Schritt.